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IG SAFLISCHTAL

Wir fordern den Schutz des Saflischtals - Nein zu Grengiols Solar!

"Inschä Bärg ischt nit zum verchöife!"


Das dringliche Bundesgesetz vom 30. September 2022 für den sofortigen Bau von "Grengiols Solar" ist verfassungswidrig. Wir fordern das Parlament auf, unsere Landschaften zu schützen statt zu verbauen.
Es gibt im Wallis genügend vorhandene Dächer und Fassaden für eine grosse Solaroffensive. 

Buzz Aldrin auf der Alp Furgge: "This is the most amazing landscape that I have ever seen!"

"Das ist die einmaligste Landschaft, die ich je gesehen habe!"

Buzz Aldrin war der zweite Mensch auf dem Mond (Mission Apollo 11).

Die Alp Furgge im Saflischtal ist Standort des gigantischen Solarprojekts "Grengiols Solar".

Blick auf die Alpe Furggen

2500m über Meer

Heutige Situation

Bewirtschaftetes Weidegebiet

Drohnenaufnahme, Oktober 2022

Blick auf die Alpe Furggen

mit Projekt "Grengiols Solar"

Visualisierung gemäss Projektidee

Weitere Informationen zur Visualisierung finden Sie weiter unten.

AlpeFurggemitundohne1.JPG

Ich stehe dazu: Der Ständerat hat jegliche Fesseln abgelegt. Insgesamt ist das derzeitige Verhalten des Parlaments für mich Ausdruck einer Allmachtsfantasie. Es meint offenbar, ohne Schranken alles tun zu können. Das Gesetz taugt nicht dafür, eine allfällige Strommangellage in diesem Winter abzuwenden. Volk und Stände müssen darüber entscheiden können. 

Jeder Verfassungsbruch ist gravierend. Aber zuoberst auf der Liste steht für mich dieser Punkt: Das Gesetz sieht vor, dass der Bau von alpinen Solaranlagen allen anderen Interessen «grundsätzlich vorgeht». Aber: Der Natur- und Heimatschutz-Artikel in der Verfassung verlangt bei Landschaftsschutzobjekten von nationaler Bedeutung die «ungeschmälerte Erhaltung» oder jedenfalls die «grösstmögliche Schonung». Falls dem andere Interessen entgegenstehen, verlangt die Verfassung eine umfassende Interessenabwägung. Nun kann das Parlament nicht einfach ein Anliegen als generell übergeordnet bezeichnen. Das könnte nur die Verfassung selbst.

Der Nationalrat befreit Solargrossanlagen von der Planungspflicht. Präziser: Es muss dafür keine raumplanerische Grundlage mehr geschaffen werden. Für die Raumplanung sind aber die Kantone zuständig. Auch hier verhält sich das Parlament also übergriffig.

 

Und warum soll man ausgerechnet die Verfassung – also die rechtliche Grundordnung unseres Staates – verletzen dürfen? Das passt zu einer Bananenrepublik, aber nicht zu einem Rechtsstaat.

Wir müssen die Debatte wegholen von einzelnen Projekten wie Grengiols und im ganzen Land offen nach den besten Lösungen suchen. Erst wenn wir das gemacht haben, können wir die Frage beantworten, ob ein Ausbau der erneuerbaren Energien unter Wahrung von Natur- und Landschaftsschutz möglich ist.

 

Prof. Dr. Alain Griffel, Universität Zürich, Tagesanzeiger, 29. September 2022

Visualisierung des geplanten Projekts Grengiols Solar 

Beim Projekt handelt es sich vorläufig um eine Idee. Eine Machbarkeitsstudie ist im Gang.

Bei den obigen Visualisierungen wurden testweise 10'700 Elemente à 72m2 eingesetzt, die vier Meter ab Boden auf Stahlgerüsten stehen. Im Winter muss nach Erfahrungswerten der Landbewirtschafter durchschnittlich mit vier Meter Schnee gerechnet werden. Die Alpe Furggen liegt auf 2500m über Meer.

80% der Elemente sind bifazial, also doppelseitig mit Solarmodulen bestückt.

Technische Daten, Umweltauswirkungen

Für das Projekt sind also rund 1.25 Mio. Quadratmeter Solarpanels nötig, die insgesamt bei maximalem Sonnenschein ungefähr 250 MW Leistung liefern können.

Über das ganze Jahr hinweg kann dieses Projekt rund 0.5% des Schweizer Strombedarfs decken.

 

80% der weltweit verfügbaren Solarpanels kommen aus Asien (durchschnittlicher Marktanteil). Die Wartefristen betragen im Moment 1.5 Jahre. Das Projekt kann nicht vor 2025 realisiert werden.

Insgesamt werden über 5 Quadratkilometer Fläche beansprucht. 

Total werden rund 15'000 Tonnen Solarmodule (Glas, Halbleiter, etc.) und mehrere Zehntausend Tonnen Stahl benötigt. Wenn Betonfundamente notwendig sind, ist mit weiteren Zehntausenden Tonnen Beton zu rechnen. Für die Kabel kommen Hunderte Kilometer Kupferleitungen dazu.

Aktuell ist die Alp bewirtschaftet, es weiden rund 50 Kühe und 40 Jungtiere im Sommer auf der Alp. Mehrere Tonnen Käse und Alp-Ziger werden vor Ort in fünf Stafeln (Hütten) produziert. Mit dem Solarprojekt hat die Alpwirtschaft keine Zukunft mehr. Wertvolle landwirtschaftliche Flächen wären verloren.

Kosten

Das Projekt kostet in den obigen Dimensionen bei (optimistisch) angenommenen Kosten von 25'000 CHF pro riesigem 72m2-Element total über 2.5 Milliarden Schweizer Franken.

Darin sind Planung, Transport mit einer Seilbahn oder Lastwagen, Installation in schwierigem Gelände (u. a. mit Helikopter), Verkabelung, Netzanschluss, Betrieb, Unterhalt und Rückbau inbegriffen.

Davon zahlt 60% der Bund, also kommen 1.5 Mia. CHF aus der Bundeskasse.

Bei 1'000 Netto-Sonnenstunden pro Jahr (gemäss Website Swiss Solar, Referenzstation) produziert die Anlage pro Jahr ungefähr 250 GWh. Nach 30 Jahren Betriebsdauer sind das ca. 7.5 TWh. 

Eine Kilowattstunde Grengiols-Strom kostet also 33 Rappen. Das ist extrem teuer. Ein Haushalt verbraucht im Jahr 4'500 kWh, also würde Solarstrom aus Grengiols allein 1500 CHF pro Jahr und Haushalt kosten.

Der Schweizer Netzausbau und Speicherkosten sind darin noch nicht inbegriffen. Unser Stromnetz ist aktuell nicht für solche Spitzenlasten ausgelegt.

Die effektiven Kosten liegen nochmals deutlich höher.

Risiken

Die Alpe Furggen ist kaum erschlossen. Für den Transport müssen neue Strassen und Bahnen gebaut werden. Ausserdem herrscht weltweite Materialknappheit, gerade bei Stahl. Die Kosten können explodieren. Vergleichbare Projekte sind keine bekannt, es müssen erst Erfahrungen gemacht werden.

 

Aufgrund der kritischen und schwer abschätzbaren Geologie kann es lokal zu Hangrutschen kommen. Die Hänge an der Alpe Furgge sind extrem abschüssig und bestehen meist aus Schiefer oder Lockergestein.

Die meteorologischen Verhältnisse sind herausfordernd: Starke Böen, Schneeverwehungen, Wirbel, Eiseskälte, bis zu 10 Meter Schnee in Mulden, starke Gewitter mit Hagel und Starkregen sind üblich.

Die Alpe Furggen ist durch mehrere Furchen durchzogen, welche zeitweise oder dauerhaft Wasser führen. Bei Starkregen können sich Rinnen bilden, welche Lockergestein mitnehmen und den Hang erodieren lassen. Das sorgt für erhebliche geologische Risiken beim Untergrund.

Bei einem Brand kann der Solarpark nicht gelöscht werden. Mehrere Quadratkilometer wären danach mit kleinsten Glassplittern kontaminiert und müssten über mehrere Jahre speziell geräumt werden.

Alternativen

Gemäss der Potentialstudie der Berner Fachhochschule vom August 2022 sind in der Schweiz im Bereich Fotovoltaik / Solarstrom jährlich 50 TWh auf vorhandenen Dächern (davon 12 TWh im Winter), 17 TWh / a pro Jahr an Fassaden (davon 8 TWh im Winter) und 10 TWh pro Jahr auf Infrastrukturen (davon ca. 4-5 TWh im Winter) möglich. Ingesamt sind also 70 TWh, davon 24 TWh im Winter auf bereits überbauten Flächen möglich. Das ist das 100-fache von Grengiols Solar, ohne dass auch nur ein zusätzlicher Quadratmeter Natur oder Landwirtschaftsfläche verbaut werden müsste.

Hinweise

Die obigen Angaben basieren auf Annahmen. Technische Möglichkeiten, Topographie, Geologie und vorliegende Daten wurden nach aktuellem Wissenstand berücksichtigt. Nach Erscheinen der Machbarkeitsstudie werden die Visualisierungen und Daten angepasst. Je nach definitivem Projekt können wiederum andere technische Daten realisiert werden.

Beurteilung des Projekts durch Dritte

Der Maschinenbau-Ingenieur HTL Dionys Schalbetter hat eine eigene Beurteilung des Projekt vorgenommen. Er schätzt die mögliche Maximalleistung des Projekts auf rund 60 MW und den Jahresertrag im Bereich von 60 bis 69 GWh. Das wäre weit entfernt von den Projektzielen von 2'000 GWh pro Jahr. Das Dokument enthält ausserdem einige weitere Aspekte zur Geologie, Aufständerung, zu Blendungen und so weiter. Er schlägt schliesslich auch einen Themenkatalog für eine Umweltverträglichkeitsprüfung vor. Seine Beurteilung kann hier heruntergeladen werden.

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Die Daten werden vertraulich behandelt.

IG Saflischtal.jpg

 

 

Kontakt:

Sabrina Gurten, Grengiols
gurtensabrina
(at]gmail.com, 079 426 95 80

Klaus Agten, Grengiols

fam_agten(at]hotmail.com, 079 431 19 23

Ulrike Steingräber, Grengiols

ulrike.steingraeber(at]bluewin.ch, 079 852 55 17

Web-Admin / Visualisierungen: Elias Vogt
elias.v(at]gmx.ch

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Mitglieder der IG Saflischtal

  1. Pascal Abgottspon, Ernen

  2. Sophie Agten, Grengiols

  3. Julia Agten, Brig

  4. Alex Agten, Fiesch

  5. Klaus Agten, Grengiols

  6. Andreas Agten, Grengiols

  7. Eddy Agten, Naters

  8. Johannes Agten, Grengiols

  9. Verena Agten, Naters

  10. Astrid Agten, Grengiols

  11. Max Akermann, Wabern

  12. Jürg Allemann, Grenchen

  13. Melanie Ammann, Glis

  14. Stefanie Ammann, Naters

  15. Barbara Amsler, Bern

  16. Elisa Amsler, Zürich

  17. Armin Andenmatten, Susten

  18. Patrick Anderegg, Bettmeralp

  19. Marlyne Andrey-Berclaz, Sion

  20. Irmgard Anthenien, Obergesteln

  21. Ferdinand Arnold, Zürich

  22. Ferdinand Arnold, Zürich

  23. Andrea Arnold, Bern

  24. Liliane Arnold, Simplon-Dorf

  25. Urs Arnold, Breganzona

  26. Roman Arnold, Simplon Dorf

  27. Roger Aschilier, Herbriggen

  28. Bernhard Balmer, Riehen

  29. Dominique Balmer, Riehen BS

  30. Ralph Baumann, Dussnang

  31. Edith & Stephan Baumann-Burch, Rickenbach

  32. Christoph Becht-Tönz, Luzern

  33. Helena Bellwald, Spiez

  34. Margarita Berger, Bex

  35. Jan Berger, Uerikon

  36. Anaïs Binggeli, Lausanne

  37. Jürg Bloesch, Zürich

  38. Wolfgang Blume, Pratteln

  39. Luzia Bolzern, Luzern

  40. Heinz Bolzern, Luzern

  41. Jannis Bolzern, Luzern

  42. Anna Bolzern, Luzern

  43. Mara Bolzern, Bern

  44. Luzia Bolzern-Tönz, Luzern

  45. Silvio Borella, Sion

  46. Adrian Borgula, Luzern

  47. Daniel Bots, Zofingen

  48. Gérard Bottazzoli, Ried-Brig

  49. Jérôme Bouglé, Villars-Burquin

  50. Mirjam Britsch, Zug

  51. Volken Bruno, Naters

  52. Andreas Brütsch, Bern

  53. Pierre-André Burri, Ayent

  54. Renée Burri, Luc Ayent

  55. Jean-François Burri, Basse-Nendaz

  56. Nicole Burri, Adliswil

  57. Lionel Calzaferri, Luzern

  58. Hasan Candan, Luzern

  59. Philippe Cina, Venthône

  60. Julia Cina-Walker, Naters

  61. Peter Clausen, Ernen

  62. Hans-Peter Clausen, Bitsch

  63. Christophe Clivaz, Sion

  64. David Colle, Mulhouse

  65. Maxime Collombin, Verbier

  66. Denis Coutet, Paris / France

  67. Sylvana Dechalotte, Dax

  68. Anne-Françoise Decollogny, Lausanne

  69. Mauro Del Buono, Brig

  70. Therese Del Buono, Brig

  71. Nicole Demarta, Lausanne

  72. Marie-Paule Dieffenbacher, Sierre

  73. Andreas Diethelm, Zürich

  74. Markus Dietiker, Honau

  75. Paul Renato Dr. med. Heinzen, Glis

  76. Hervé Détraz, Basse-Nendaz

  77. Jacqueline Détraz, Basse-Nendaz

  78. Hilar Eggel, Naters

  79. Daniel Eggmann, Winterthur

  80. Carole Eggmann, Winterthur

  81. Stéphane Eggs, Vérossaz

  82. Barbara Ehringhaus, Crans, VD

  83. Mona El Baradie, Valzeina

  84. Stephan Epple, Schwendibach

  85. Margot Erpen, Naters

  86. Hanna Erpen, Naters

  87. Stefan Erzinger, Elsau

  88. Beat Eyer, Glis

  89. Markus Eymann, Signau

  90. Peter Feucht, Rüti ZH

  91. Beat Fischer, Bern

  92. Beat Flückiger, Münsingen

  93. Esther Flückiger, Münsingen

  94. Margrit Flükiger, Menziken

  95. Jeannine Forny, Steg

  96. Beat Frei, Bellach

  97. Felix Frei, Luzern

  98. Manuel Freiburghaus, Fankhaus (Trub)

  99. Marcel Frey, Weisstannen

  100. Helmuth Fuchs, Vignogn

  101. Peter Furrer, Illnau

  102. Stefan Füglister, Zürich

  103. Urbain Gaillard, Orsières

  104. Martin Geiger, Elsau

  105. Lina Geiger, Elsau

  106. Thierry Genin, Aproz

  107. Brigitte Gerber, Signau

  108. Florian Giger, Zürich

  109. Geneviève Gilliéron, Lausanne

  110. Jochen Gimmel, Boltigen

  111. Roxanne Giroud, Orsieres

  112. Roman Graf, Horw

  113. Esther Graf, Langendorf

  114. Mireille Grall Imsand, Münster

  115. Ambra Gregorio, Breganzona

  116. Barbara Grendelmeier, Ried-Mörel

  117. Ruth Samten Grichting, Naters

  118. Marcel Grichting, Naters

  119. Martina Grichting, Mühlebach

  120. Franziska Grossenbacher, Muri

  121. Toni Grüter, Läufelfingen

  122. Matthias Gstaiger, Kirchdorf

  123. Felix Gugerli, Langenbruck

  124. Nicole Guggisberg, Hauterive

  125. Max Guntern, Olten

  126. Sabrina Gurten, Grengiols

  127. Yolanda Gurten, Grengiols

  128. Max Gurten, Grengiols

  129. Benno Gämperle, Urnäsch

  130. Erika Halter, Lungern

  131. Johanna Halter-Heinen, Lungern

  132. Arnold Halter-Heinen, Lungern

  133. Johanna Hartmann, Haimhausen

  134. Fredy Hauser, Rüeggisberg

  135. Doris Hefti, Benken SG

  136. Rolf Hefti, Benken SG

  137. Klemens Heilig, Ernen

  138. Beat Heinen, Muhen

  139. Marcel Heinen, Grengiols

  140. Marianne Heinen, Grengiols

  141. Elisabeth Heinen, Grengiols

  142. Rene Heinen, Grengiols

  143. Denise Heinen, Zollikofen

  144. Beatrice Heinen, Naters

  145. Bernhard Heinen, Grengiols

  146. Christine Heinen, Grengiols

  147. Marco Heinen, Bister

  148. Silvan Heinen, Grengiols

  149. Antonia Heinzen, Brig

  150. Aaron Heinzmann, Eyholz

  151. Annekäthi Heitz-Weniger, Riehen

  152. Ruth Heldner, Glis

  153. Daniela Heldner, Glis

  154. Andreas Hermann, Salgesch

  155. Felix Hess, Erlenbach

  156. Siegfried Hettegger, Feusisberg

  157. Olivier Hey, La Tour-de-Peilz

  158. Johannes Hille, Cottbus

  159. Erika Hiltbrunner, Isenthal

  160. Françoise Hoffer, Lausanne

  161. Christian Hofmann, Salvan

  162. Katharina Häberli, Bern

  163. Bernhard Hämmerli, Niederscherli

  164. Jahel Hämmerli, Gretzenbach

  165. Marc Häni, La Tour-de-Peilz

  166. Anna Häusermann, Niederlenz

  167. Beni Imhof, Ebikon

  168. Beni Imhof, Ebikon

  169. Daniela Imhof, Grengiols

  170. Mark Imhof, Luzern

  171. Simone Imhof, Fiesch

  172. Helmut Imhof, Fiesch

  173. Josef Imsand, Ulrichen

  174. Christian Inderkum, Bettmeralp

  175. Bruno-François Iseli, Effretikon

  176. Janusch Ittig, Mörel

  177. Nino Jordan, Gondo

  178. Jasmine Jossen, Ried-Brig

  179. Marie-Thérèse Karlen, Brig

  180. Yvonne Keiser, Luzern

  181. Beni Keller, Glis

  182. Markus Keller, Heimberg

  183. Maren Kern, Ostermundigen

  184. Heiner Kilchsperger, Suhr

  185. Esther Kissling, Wallisellen

  186. Benno Koch, Wagenhausen

  187. Mathias Kohler, Forel (Lavaux)

  188. Gabi Koller-Benz, Biel

  189. Urs Koller-Benz, Biel

  190. Thomas Kramer, Mettau

  191. Felix Krämer, Meilen

  192. Roland Kuhn, Feusisberg

  193. Valérie Kummer, Grengiols

  194. Andreas Kurtz, Großaitingen

  195. Gian-Luca Kämpfen, Bern

  196. Christian Körner, Binningen

  197. Irene Künzle, Langenbruck

  198. Marianne Künzle, Birgisch

  199. Ivano Künzli, Olten

  200. Steffen Lehmann, Bitsch

  201. Andreas Leibundgut, Bern

  202. Mary Leibundgut, Wabern

  203. Garbely Leo, Reckingen

  204. Fabian Leu, Visp

  205. Björn Lichtensteiger, Sursee

  206. Regula Lindenmann, Brugg

  207. Juerg Luginbuehl, Hasle

  208. Ralph Manz, Birgisch

  209. Eveline Marquis, Läufelfingen

  210. Sophie Marti, Arbaz

  211. Didier Martin, Meinier

  212. Roger Mathieu, Greich

  213. Ursula Mathieu, Greich

  214. Simon Mathys, Brülisau

  215. Elsbeth Mathys, Feldbrunnen

  216. Lukas Matter, Meikirch

  217. Nestor Matter, Leuk-Stadt

  218. Lionel Maumary, Lausanne

  219. Heinz Maurer, Meiringen

  220. Thomas Mayer, Brugg

  221. Gérard Mayor, Icogne

  222. Romaine Meichtry, Bister

  223. Konrad Meier, Schaffhausen

  224. Andreas Meier, Lostorf

  225. Rebekka Meier, Grenchen

  226. Renata Maria Meile, Luzern

  227. Sabine Metry, Susten

  228. Jürg Meyer, Rütschelen

  229. Yannick Meyer, Euseigne

  230. Friedrich Meyer, Euseigne

  231. Corina Meyer, Pany

  232. Urs Mischler, Sion

  233. Katerina Moccetti, Figino

  234. Stéphanie Monnet, Vérossaz

  235. Sebastian Moos, Luzern

  236. Hans Moos, Ballwil

  237. Sylvain Morand, Le Châble

  238. Adrian Mosimann, Spiez

  239. Edith Mägli, Welschenrohr

  240. Jürg Müller, Plan-les-Ouates

  241. Jost Müller, Basel

  242. Ann Nemitz, Winterthur

  243. Sebastien Nendaz, Hérémence

  244. Gabriela Neuhaus, Zürich

  245. Matthias Neuhaus, Bettenhausen

  246. Cyril Nietlispach, Zofingen

  247. Raphaela Noti, Naters

  248. Beat Oesch, Münchenbuchsee

  249. Kulia Ogay-Zosso, Lausanne

  250. Philippe Oggier, Brig

  251. Christine Olry, Pont-à-Mousson

  252. Daniel Osterwalder, Bern

  253. Isabelle Pannatier, Bramois

  254. Mario Pfaffen, Ried-Brig

  255. Anne Pitteloud, Sierre

  256. Pierre-André Pochon, Les Vérines

  257. Gusti Pollak, Oberried am Brienzersee

  258. Sandro Pollinger, Naters

  259. Natalie Rentsch, Birgisch

  260. Marie-Josée Reuse, Saxon

  261. Tanner Robert, Wallisellen

  262. Philippe Roch, Russin

  263. Raimund Rodewald, Biel

  264. Lucienne Roh, Champex-Lac

  265. Pierre-Daniel Roh, Grimisuat

  266. Jasmin Rohrbach, Steffisburg

  267. Valentin Roussel, La balme de sillingy

  268. Pierre Rouyer, Lausanne

  269. Vanessa Rueber, Aigle

  270. Ernst Rufibach, Meiringen

  271. Paul Ruppen, Brig

  272. Nick Röllin, Bern

  273. Rosmarie Rüedi, Brig

  274. Dorothée Rüttimann, Zürich

  275. Olivia Sandri, Lausanne

  276. Marie-Thérèse Sangra, Lausanne

  277. Akram Sattary, Zürich

  278. Jennifer Sattary-Heinen, Zürich

  279. Frédéric Sauthier, Salvan

  280. Jérémy Savioz, Sierre

  281. Barbara Sax, Bonaduz

  282. Guido Schabron, Steinen

  283. Martin Schaffner, Gelterkinden

  284. Fredy Schaffner, Anwil

  285. Doris Schaffner-Riggenbach, Anwil

  286. Tobias Schalbetter, Brig

  287. Peter Schaub, Anwil

  288. Jürg Scheidegger, Bern

  289. Monique Schertenleib, Uvrier

  290. Pierre Schertenleib, Uvrier

  291. Andreas Schiltknecht-von Steiger, Meiringen

  292. Henriette Schiltknecht-von Steiger, Meiringen

  293. Hans-Peter Schmid, Le Mouret - Praroman

  294. Anton Schmid, Brig

  295. Tobias Schultheiss, Elsau

  296. Willi Schwery, Naters

  297. Jean-Daniel Sciboz, Fribourg

  298. Theresa Sewer, Karlsruhe

  299. Marielle Sewer, Karlsruhe

  300. Stefan Siegrist, Lichtensteig

  301. Ruth Sigrist, Schaffhausen

  302. Johannes Sigrist, Schaffhausen

  303. Matthias Sigrist, Zürich

  304. Christine Amélie Simonetta, Bouveret

  305. Dr. Ernst Sommerhalder, Bellach

  306. Martin Somogyi, Wädenswil

  307. John Spillmann, Rüti ZH

  308. Anita Stadler, Oberwil

  309. Krieg Stefanie, Kilchberg

  310. Fabian Steiger, Mellingen

  311. Katrin Steingräber, Großaitingen

  312. Ulrike Steingräber-Heinen, Grengiols

  313. Pierre Strauss, Nyon

  314. Anton Stucki, Ausserberg

  315. Urs-Peter Stäuble, Rüti b. Büren

  316. Christine Sulaiman-Marti, Grossaffoltern

  317. Maik Summann, Visp

  318. Margarete Summann, Visp

  319. Maya Summermatter, Unterbäch

  320. Luzia Sägesser, Büetigen

  321. Sabrina Tacchini, Salvan

  322. Christine Tanner, Wallisellen

  323. Marlen Tenisch, Zürich

  324. Anneliese Tenisch, Bern

  325. Cornelia Theler, Niedergesteln

  326. Jean-Paul Theurillat, Champex-Lac

  327. Marco Thoma, Bern

  328. Christin Thurnheer, Bassersdorf

  329. Grégory Trottet, Flanthey

  330. Andreas Tschopp, Kriens

  331. Magdalena Tönz Becht, Luzern

  332. Volken Ursula, Naters

  333. Hanspeter Utz, Zeneggen

  334. Fridolin Voegeli, Wetzikon

  335. Elias Vogt, Grenchen

  336. Nicole Volken, Gelterkinden

  337. Yael Volken, Gelterkinden

  338. Andre Volken, Naters

  339. Christian Von Almen, Lauterbrunnen

  340. Katharina Von Steiger, Meiringen

  341. Eric Von der Weid, Saint-Blaise

  342. Thomas Vonarburg, Luzern

  343. Heiko Waldmann, Rheinfelden ( Baden)

  344. Katharina Weber, Elsau

  345. Vera Weber, Bern

  346. Hermine Weidmann, Winterthur

  347. Ingrid Weis, Visp

  348. Thomas Wengenmayr, Allmannshofen

  349. Marcel Werder, Veltheim AG

  350. Kerstin Werlen, Termen

  351. Romaine Werlen, Glis

  352. Ursula Widmer, Birmensdorf

  353. Maya Wintsch, Zetzwil

  354. Mani Wintsch, Grengiols

  355. Bernadette Wintsch-Heinen, Grengiols

  356. Harris Witschi, Wanzwil

  357. Brigitte Wolf, Bitsch

  358. Claudia Wyer-Niederberger, Gamsen

  359. Roman Wyss, Weissbad

  360. Sandro Zazzali, Semsales

  361. Alain Zbinden, Genève

  362. Yvo Zenzünen, Grengiols

  363. Emanuel Zuber, Glis

  364. Stéphanie Zufferey, Sierre

  365. Samuel Zumthurm, Naters

  366. Bernadette Zumthurm, Naters

  367. Cornelia Zürrer, Ried-Brig

... und weitere 164 Mitglieder 

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Zeitungsberichte

Walliser Bote, 14. April 2022, Gigantisches Solarprojekt in Grengiols stellt alles in den Schatten

 

Walliser Bote, 11. Mai 2022: Raimund Rodewald, "Die Bevölkerung wird mit Grengiols Solar geblendet"

WOZ, 22. September 2022: Hilferuf vom Breithorn

Naturschutz.ch, 26. September 2022: Grengiols - Solaranlage statt Naturparadies?

Walliser Bote, 28. September 2022: «Grengiols-Solar»: Jetzt sprechen die Landwirte, die sich hintergangen fühlen

Walliser Bote, 5. Oktober 2022: Die andere Sonnenseite von Grengiols

Schweizer Bauer, 20.10.2022: Sie fühlen sich hintergangen und belogen

Sonntagszeitung, 23.10.2022: Walliser Fata Morgana funktioniert nur mit Notrecht

Walliser Bote, 26.10.2022: Das Saflischtal ist ein Herzstück unseres Parks

Walliser Bote, 29.10.2022: Grengiols-Solar:«Inschä Bärg ischt nit zum verchöife!»

Tagesanzeiger, 29.10.2022: «Das wäre das Aus für die Alp»

Nebelspalter, 31.10.2022: Solarprojekt Grengiols: Jetzt formiert sich Widerstand

Tagesanzeiger, 31.10.2022: Wie Solaranlagen durchgeboxt werden

Le Temps, 02.11.2022:  «Il n’est pas possible d’injecter autant d’électricité dans le réseau électrique actuel»

Walliser Bote, 03.11.2022: "Grengiols Solar erhält eine Testanlage. Und einen Dämpfer"

Nebelspalter, 04.11.2022: Die Stromleitungen fehlen noch viele Jahre

Walliser Bote, 04.11.2022: "Grengiols Solar soll in Etappen realisiert werden"

Walliser Bote, 11.11.2022: "Bündner poltern wegen Solarparks gegen den Kanton Wallis"

NZZ, 23.11.2022: "Die Bonanza um alpine Solaranlagen will keiner verpassen"

Schweiz Aktuell, 23.11.2022: "Widerstand gegen Solarprojekt Grengiols"

Walliser Bote, 25.11.2022: "Die Konkurrenz für die Walliser Solarprojekte wird immer grösser"

Visualisierungen

Alpe Furggen, mit und ohne Solarmodule, Drohnenaufnahme, Oktober 2022. Copyright: IG Saflischtal

Visualisierung des ganzen Solarparks Grengiols Solar, Saflischtal, Alpe Furggen, Oktober 2022, vom Meiggerhorn gesehen. Copyright: IG Saflischtal.