Interessengemeinschaft (IG) Saflischtal

Die Perle des Landschaftsparks Binntal im Oberwallis

«Inschä Bärg ischt nit zum verchöife!»

Unser Statement

Wir fordern den Schutz des Saflischtals - Nein zu Grengiols Solar!

Das dringliche Bundesgesetz vom 30. September 2022 für den sofortigen Bau von "Grengiols Solar" ist verfassungswidrig. Wir fordern das Parlament auf, unsere Landschaften zu schützen statt zu verbauen. Es gibt im Wallis genügend vorhandene Dächer und Fassaden für eine grosse Solaroffensive. 

 

Buzz Aldrin auf der Alp Furgge: "This is the most amazing landscape that I have ever seen!"
"Das ist die einmaligste Landschaft, die ich je gesehen habe!"
Buzz Aldrin war der zweite Mensch auf dem Mond (Mission Apollo 11).
Die Alp Furgge im Saflischtal ist Standort des gigantischen Solarprojekts "Grengiols Solar".

Projekt "Grengiols Solar"

Blick auf die Alpe Furggen 2500m über Meer

Drohnenaufnahme, Oktober 2022

Das sagen unsere Mitglieder

Sascha Schalbetter, Glis

«Meine Reisen führten mich schon nach Kanada, USA, Schottland, Norwegen, Spanien und weitere Länder mit spektakulären Landschaften. Daher weiss ich mit gutem Herzen, dass dieser einzigartige Ort mit seinen wunderschönen Sonnenaufgängen und -untergängen dazugehört und geschützt werden muss. Sei es für unsere Nachkommen, wie auch für Mutter Natur. Solche Orte machen mich stolz Grängjer, Walliser und Schweizer zu sein.» 

Sabrina Gurten, Grengiols

«Wollen wir unser wertvolles Saflischtal mit seiner reichhaltigen und einzigartigen Flora und Fauna für ein solch riskantes Experiment zur Verfügung stellen, dabei allfällige Probleme auf die nächsten Generationen abwälzen, nur des Geldes willen? Auf diese Frage existiert für mich nur eine Antwort und die ist sonnenklar: NEIN zu Grengiols Solar.»

Silvan Heinen, Grengiols

«Die von den Bewirtschaftern in unzähligen Arbeitsstunden und unter enormen Anstrengungen sanierte Infrastruktur scheint plötzlich nichts mehr wert zu sein. Lieber will man also Solarstrom ernten statt Alpweiden bewirtschaften und das auch noch fernab der möglichen Strombezüger mitten in einem kaum erschlossenen Naturpark.»